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Sommerreifen - Zuverlässig bei Sonne & Regen

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Maximale Haftung in jeder Situation
Es ist wichtig, für jede Fahrt bei Sonnenschein und Regenwetter gut gerüstet zu sein.

Aktuelle Sommerreifen-Testsieger

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Die Produkte der folgende Liste mit Sommerreifen zeigt die Testsieger der Autozeitschriften und der bekannten Automobilclubs aus dem Jahr 2016.

Die Testsieger der Saison 2017 im Überblick

Günstige Online-Händler

haendler

Ein Preisvergleich lohnt immer. Im Onlinehandel finden Sie Testsieger oft  günstiger als im lokalen Handel. Hier ein paar Online-Shops:

Liste günstiger Online-Reifenshops

Reifenhersteller mit Qualität

premiumhersteller

Folgende Marken der Hersteller aus dem Premiumsegment gehören in den Sommerreifentests regelmäßig zu den Testsiegern

Übersicht mit allen Reifenmarken

Wer testet Sommerreifen?

fachmagazine

Die Fachzeitschriften im Automobil-bereich und die Automobilclubs gelten als verlässliche Lieferanten für professionelle Testurteile.

Testberichte des Jahres 2016

Nutzerstatistik der Sommerreifensaison 2014 / 2015

Beliebteste Reifenmarken der Sommerreifensaison 2014 / 2015 auf Reifentrends.de Beliebteste Reifenmodelle der Sommerreifensaison 2014 / 2015 auf Reifentrends.de Beliebteste Reifengrößen der Sommerreifensaison 2014 / 2015 auf Reifentrends.de

(Klicken Sie auf die Abbildungen, um die Diagramme zu vergrößern.)

Mit den Sommerreifen garantiert sicher unterwegs

Die Wahl des richtigen Sommerreifens ist ausschlaggebend für hohe Sicherheit und optimalen Fahrkomfort. Das gilt für PKW, Transporter, Leicht-LKW und Wohnmobile gleichermaßen. Bei Sommerreifen ist die Bandbreite von Qualität und Leistungsfähigkeit sehr groß. Jeder Autofahrer muss selbst festlegen, welche Kombination an Eigenschaften seinen Ansprüchen und seinem Fahrstil am besten gerecht werden. Eine Entscheidung, die nicht immer leicht fällt.

Daher geben wir nachfolgend ein paar kurze Informationen, was im Zusammenhang mit der Wahl des passenden Reifens von Bedeutung ist.

Sommerreifen - optimale Bodenhaftung in jeder Situation

Die Bereifung hat die Aufgabe:

  • das Fahrzeug in jeder Fahrsituation stabil in der Spur zu halten
  • beim Beschleunigen für den nötigen Grip zu sorgen
  • und beim Bremsen das Fahrzeug zügig zum Stillstand zu bringen

Die Pneus müssen eine ganze Reihe unterschiedlicher, synchron wirkender physikalischer Kräfte kontrollieren. Jeder kennt das von schnellen Kurvenfahrten und abrupten Bremsmanövern. Durch eine gute Reibung (Anpressdruck) zwischen der Fahroberfläche und den Autoreifen wird eine Haftverbindung zur Straße hergestellt.

Erreicht wird dies im Wesentlichen durch eine geeignete Gummimischung, eine ausgeklügelte Kombination und Konstruktion von Verbundmaterialien sowie durch ein funktionales Profil. Die Premiumhersteller, wie beispielsweise Continental, Dunlop oder Goodyear entwickeln in ihren Labors kontinuierlich neue Konstruktionen und Verfahrensweisen, damit die Sommerreifen im Ergebnis den aktuellen Anforderungen im Straßenverkehr bestmöglich gerecht werden.

Unterschiedliche Witterungsverhältnisse fordern auch unterschiedliche Materialeigenschaften

Ein Sommerreifen sollte auf heißer Straße nicht zu weich werden, um nicht zu stark zu verschleißen, und muss auch auf kühler, regennasser Fahrstrecke für ausreichend Haftung sorgen. Eine Anforderung, die nicht per se leicht zu erfüllen ist, wie die Reifentests immer wieder zeigen. Insbesondere auf Langlebigkeit ausgerichtete Sommerreifen aus der Kategorie Billigreifen erfüllen im Gegensatz zur Markenkonkurrenz hier oft die Anforderungen der Prüfer nicht.

Regen bringt ein wesentliches Risiko mit sich – das Aquaplaning. Hierbei schwimmt die Reifenoberfläche auf dem Wasserfilm der Straße und verliert an Haftung, sofern er das Wasser nicht schnell genug an sich vorbeileiten kann. Die meisten Reifenerzeuger begegnen diesem Problem durch geschickte Anordnung von Längsrillen auf dem Profil, welche das Regenwasser zügig nach außen führen. Sehr schön ist das auf den aktuellen Produkten von Uniroyal zu sehen.

Sommerreifen Besonderheiten: Schräg oder gerade, mit und ohne Schlauch

Auch wenn vielleicht der Eindruck entsteht, ein Sommerreifen bestünde nur aus mit Ruß geschwärztem Gummi mit Rillen - ein Reifen ist ein komplexer Verbund verschiedenster Materialien. Man unterscheidet heutzutage bei Sommerreifen zwei Aufbauarten: Diagonalreifen und Radialreifen.

Der diagonale Aufbau stammt aus den Anfängen der modernen Autoreifenproduktion. Hier werden die einzelnen Lagen der Bereifung schräg überkreuzt zusammengeführt. Dieser Reifenaufbau wird heute vorrangig in der Landwirtschaft, bei älteren Fahrzeugen (Oldtimern), Geländefahrzeugen oder im Motorsport genutzt.

Diagonalreifen: Der Vorteil dieser Konstruktionsweise liegt in der hohen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an unebenen Untergrund. Bei höheren Geschwindigkeiten liegen Fahrzeuge mit Diagonalreifen jedoch aufgrund der auftretenden Verformung des Reifenmaterials weniger stabil in der Spur. Gleichsam ist die Fahrstabilität bei diagonalbereiften Fahrzeugen bei Regen schlechter, da Diagonalreifen dazu neigen, sich in der Mitte der Lauffläche etwas von der Straße abzuheben, was die Auflagefläche und somit den Grip verringert. Es gibt inzwischen auch Diagonalreifen, die mit einem integrierten Gürtel aus Stahl zusätzlich versteift werden, um den v.g. Effekten entgegenzuwirken.

Radialreifen: Seit den letzten 30 Jahren werden Fahrzeuge vorrangig mit Radialreifen ausgestattet. Die Konstruktion ist insgesamt steifer und gibt somit insgesamt mehr Stabilität. Bei hohen Geschwindigkeiten ist die Verformung des Pneus im Vergleich zum Diagonalreifen geringer. Erreicht wird dies durch eine Mischung aus Cordgewebe und Stahlseilen- oder Netzen, welche übereinander geschichtet werden. Im Endeffekt ist der Mantel (Karkasse) des Reifens Dank dieses Aufbaus steifer. Aufgrund der stark reduzierten Eigenverformung sind  die Auflageflächen größer und der Rollwiderstand geringer, sodass einem Radialreifen auch eine vergleichsweise höhere Lebensdauer beschert ist.

Tubeless Reifen: Fast alle heute erhältlichen Autoreifen sind auf einen Einsatz ohne Schlauch ausgerichtet. Die Reifen sind dann mit TL (tubeless, dt. schlauchlos) gekennzeichnet. Die Innenseite der Bereifung ist mit einer speziellen Gummischicht isoliert, wodurch selbst beim Durchdringen kleinerer Fremdkörper die Luft nur langsam entweicht und Zeit zum Anhalten bleibt. Die Felgenkonstruktion ist in der Regel so aufgebaut, dass sich die Reifenwulst exakt an die Innenseite des Felgenhorns anschmiegt und somit eine luftundurchlässige Barriere bildet. Durch das Befüllen des Reifens mit Druckluft wird dieser Übergang zusätzlich gefestigt.


Sommerreifen mit Schlauch kommen beispielsweise bei solchen Felgenarten zum Einsatz, deren Konstruktion eine solche Versiegelung zwischen ihr und dem Reifen nicht zulässt. Diese Sommerreifen erhalten die Kennung TT (tubetype, dt. Schlauchtyp).

Markenreifen oder doch lieber billigen Gummi

Die Entscheidung über den Reifenkauf wird oft ganz einfach über das Portemonnaie getroffen. Die Gründe dafür sind sicher verschieden, dennoch kann sich dieser Weg der Auswahl der neuen Sommerreifen als fatal herausstellen.

Markenreifen, wie beispielsweise von Continental, Michelin oder Pirelli, sind inzwischen High-Tech-Produkte, in deren Entwicklung die Produzenten mehrstellige Millionenbeträge stecken. Chemiker und Verfahrenstechniker arbeiten an besseren und umweltverträglicheren Materialmischungen, Ingenieure an der Verbesserung der Konstruktion des Reifens, Testfahrer und Techniker prüfen die Prototypen auf Herz und Nieren.

Der Prozess ist zudem von den sich verändernden Anforderungen aus der Fahrzeugproduktion getrieben. Schnellere, schwerere, kräftigere und mit intelligenter Technik vollgestopfte Fahrzeuge bringen andere Anforderungen an den Sommerreifen mit sich, als Fahrzeuge von vor 10 Jahren. Dieser Aufwand schlägt sich auch klar im Preis nieder. Die Billighersteller, vor allem aus dem asiatischen Markt, gehen diese Wege nur sehr eingeschränkt, wodurch die Technologien hingegen denen der Premiumhersteller einige Monate bis Jahre hinterherhinken.

Unabhängige Institutionen, wie Automobilclubs und Fachmagazine, versuchen nun den Autofahrern durch die Durchführung von Vergleichstest einen Eindruck zu verschaffen, was die Kunden im Reifenfachhandel für Ihr Geld bekommen.

Allzu oft stellt sich leider heraus, dass die Billigreifen den Anforderungen des modernen Straßenverkehrs nicht gerecht werden können. Mängel bei der Haftung auf der Straße in Situationen mit hoher Belastung bis hin zu Materialversagen (Reifenplatzer) im Schnelllauftest. Alles ist bereits dabei gewesen. Meist wird in den Resümees der Sommerreifentests von den Billigreifen abgeraten.

Die B-Marken der großen Hersteller von Sommerreifen

Was tun, wenn nun mal das Geld nicht für ein paar teure Continental-Sommerreifen reicht und man kein Vertrauen in die China-Importe hat? Der gesunde Mittelweg zwischen Zuverlässigkeit und Preis könnte die Wahl der B-Marke eines der namhaften Hersteller sein. Die großen Unternehmen vereinen inzwischen mehrere Reifenmarken unter einem Dach, was erfreulicherweise auch mit Weitergabe von Standards und Know-How einhergeht.

Die Reifenmarken Barum und Semperit gehören beispielsweise zu Continental. Apollo und Vredestein sind eine Familie. Marshal ist eine Tochter von Kumho, genauso wie Debica zu Goodyear gehört. Die Liste ließe sich weiterführen. Die Sommerreifen dieser B-Fabrikate liefern in der Regel nicht die Spitzenresultate in den Sommerreifentests, gehören aber gemeinhin zum gesunden Mittelfeld und liegen preislich meist unterhalb der Premiummarken.

Natürlich kann man auch einige Euro beim Online-Kauf sparen. Die Internethändler haben oft keine eigenen Lager sondern Einkaufskontingente bei Großhändlern, welche auch den Versand für sie übernehmen. Dadurch können sie die Sommerreifen auch zu einem attraktiveren Preis anbieten.

Auf Reifentrends haben wir zahlreiche dieser Händler gelistet. Sie können also gleich hier ihre Sommerreifen vergleichen. Hier findet man des Öfteren auch Premiumreifen deutlich unterhalb der unverbindlichen Preisempfehlung.

Bis wann bietet die Sommerbereifung ausreichend Sicherheit?

Verschiedene Aspekte machen einen Sommerreifen zu einer Sicherheitsgarantie am eigenen Fahrzeug.

Selbst die beste Bereifung hat ihre Grenzen. Das oberste Sicherheitskriterium ist der Fahrer selbst. Mit einem defensiven Fahrstil unterstützt man die Sicherheitsaspekte des Sommerreifens und schont gleichsam das Material vor übermäßiger Abnutzung. Fahren Sie nicht über die im Geschwindigkeitsindex angegebene Geschwindigkeit.

Sie finden diesen Index (einzelner Buchstabe) am Ende der Reifengrößenangaben:

  • T – bis 190km/h
  • H – bis 210 km/h
  • V – bis 240 hm/h
  • W – bis 270 km/h
  • Y – bis 300 km/h

Achten Sie bei der Ausrüstung Ihres Fahrzeuges auf die korrekte Dimensionierung Ihrer Felgen und Ihrer Sommerreifen. In ihrem Fahrzeugschein oder der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) Ihrer Felgen finden Sie die notwendigen Informationen, wie groß der Pneu sein darf. Achten sie auf einen korrekten Lastindex. Je höher der Wert ist, umso mehr Gewicht darf auf der Bereifung lasten. Ist der Lastindex des Reifens zu gering bemessen, riskieren Sie Einbußen in der Fahrstabilität und evtl. einen Unfall.

Bei Sommerreifen ohne Angabe von Last- und Geschwindigkeitsindex sprechen Sie bitte mit Ihrer Fachwerkstatt, ob der Sommerreifen für Ihr Fahrzeug zugelassen ist.

Wann sollten die Sommerreifen gewechselt bzw. ausgetauscht werden?

Wird es im Herbst zu kalt, eine Faustregel sagt unter 5 Grad Celsius, sollten Sie mit Sommerreifen vorsichtig fahren und einen Termin für die Umrüstung auf Winterreifen einplanen. Die Reifenmischung des Sommerreifens verhärtet sich bei niedrigen Temperaturen so sehr, dass die nötige Flexibilität, z.B. bei Kurvenfahrten auf Nässe oder bei plötzlichen Lastwechseln, nicht mehr gegeben ist.

Tauschen sie Winter- und auch Sommerreifen nach 6 bis 7 Jahren gegen ein paar neue aus. Gehen Sie dabei nicht von dem Datum aus, wann Sie Ihre Sommerreifen gekauft haben, sondern prüfen Sie die sogenannte DOT-Nummer an der Flanke (Seite) Ihres Reifens. Die vierstellige Zahl besteht aus zwei Teilangaben. Die ersten beiden Ziffern bilden die Kalenderwoche der Produktion (47 stünde also für die 47. Kalenderwoche). Die letzten beiden Ziffern spiegeln das Produktionsjahr wieder (11 stünde also für 2011).

Erneuern Sie zudem ihre Sommerreifen, wenn die Profiltiefe 4 mm unterschreitet. Zwar dürfen Sie laut Gesetzgeber den Reifen bis zu einer Mindestprofiltiefe von 1,6 mm fahren, aber die Haftungseigenschaften, insbesondere auf Nässe, lassen spürbar nach, da das Regenwasser nicht mehr ausreichend am Reifen vorbeigeleitet werden kann.

Ökoreifen und Reifen-Label

Das im letzten Jahr eingeführte EU-Reifenlabel soll für mehr Übersicht im Reifenmarkt sorgen. Drei Kriterien – Effizienz, Nasshaftung und Laufstärke sollen helfen, die Reifen für den Laien vergleichbarer zu machen. Wie bei Haushaltsgeräten wird auch bei Reifen die Effizienz in die Stufen A (sehr gut) bis G (nicht so berauschend) eingeteilt. Nach gleichem Prinzip erfolgt die Bewertung der Nasshaftung. Die Laufstärke des Reifens wird mit einer Dezibel-Angabe (dB) beschrieben.

Der deutsche Kunde ist erklärt umweltbewusst und nun streben die Hersteller nach dem leisen AA-Reifen. Immer wieder behauptet der eine oder andere Produzent, den Kandidaten entwickelt zu haben, doch die Sommerreifentests sprechen nicht immer diese Sprache.

Das Problem liegt meist in der Vereinbarkeit von niedrigem Rollwiderstand und guter Nasshaftung. Um den Rollwiderstand zu senken wird eine härtere Gummimischung gewählt. Das hat auch den gewünschten Effekt und beeinflusst in der Regel den Spritverbauch positiv, stellt sich aber auf nasser Strecke als Problem dar. Gerade auf der kühlen, nassen Fahrbahn versteift sich die Lauffläche aufgrund der niedrigeren Temperatur. Der Reifen passt sich nicht mehr so flexibel an den Fahrbahnuntergrund an und driftet noch leichter auf dem an sich schon problematischen Wasserfilm.

Mit AA gelabelte Reifen werden im Laufe dieses Jahres in den Läden zu finden sein. Modelle sind beispielsweise der Pirelli Cinturato P7 Blue oder Bridgestone Ecopia EP001 S sein.

Pflege und Wartung der Sommerreifen

Im innerstädtischen Straßenverkehr eckt man das eine oder andere Mal mit den Reifen unsanft an den Bordsteinkanten an, bzw. parkt den Wagen ungünstig, so dass der Reifen nur teilweise auf festem Untergrund steht. Durch diese Behandlung kann es zu Schäden an der Karkasse des Pneus kommen und diesen im schlimmsten Fall unbrauchbar machen. Sofern Sie einen Schaden am Reifen entdecken, suchen Sie eine Fachwerkstatt auf und lassen Sie prüfen, inwiefern der Reifen reparabel ist oder getauscht werden muss. Kleine, unberücksichtigt gelassene Mängel können im schlimmsten Fall in einer Situation mit großer Last auf dem Reifen zum Nachgeben des Materials und zum Unfall führen.

Nutzen Sie die Phase des Wechsels von Winter- auf Sommerreifen, um Ihre Sommerreifen auf Auffälligkeiten in der Abnutzung der Lauffläche hin zu prüfen. Einseitiger Verschleiß oder fleckförmiger Verschleiß lässt auf Probleme mit dem Fahrwerk ihres Autos schließen. Mitunter kann die Spur der Lenkung verstellt oder ein Stoßdämpfer defekt sein. Gleichsam besteht die Möglichkeit, dass Reifen und Felge nach einer unsanften Fahrt durch ein Schlagloch neu ausgewuchtet werden müssen. Sie spüren den Mangel zum einen in einem leichten Vibrieren der Lenkung bei höheren Geschwindigkeiten sowie durch unregelmäßige Abnutzung der Lauffläche ihres Reifens, wenn das Problem längere Zeit nicht behoben wird.

Zur Pflege und Wartung der Sommerreifen gehört also das regelmäßige Prüfen der Reifen auf mögliche Beschädigungen und auffällige bzw. unregelmäßige Abnutzungserscheinungen.

Der Markt ist reich an Pflegeprodukten für Sommer- und Winterreifen: In der Regel in Sprayform sollen diese Mittel den Reifen reinigen und die Oberfläche der Gummierung, speziell an den Flanken, aufbereiten und vor Rissbildung schützen. Bleiben die kleinen Risse unbehandelt, verwittert auch der Sommerreifen schneller und kann unter Belastung Teile seiner Gummierung verlieren. Ein Thema sind diese Risse insbesondere für Sommerreifen, die über mehrere Sonnenscheinperioden überstehen müssen, in denen das Material strapaziert wird. Im Zweifelsfall immer eine Fachwerkstatt aufsuchen und einen Experten draufschauen lassen. Vielleicht liegt auch ein Materialfehler vor und ein Umtausch des Reifen stünde zur Disposition.

Der richtige Luftdruck ist entscheidend: Fahren Sie den Winter- oder Sommerreifen insbesondere mit zu niedrigem Druck, verliert er nicht nur an Fahrstabilität (das Automobil dann übrigens auch) sondern auch schneller sein Material auf der Lauffläche. Folgen Sie den Empfehlungen Ihrer Fachwerkstatt hinsichtlich der Wahl des korrekten Luftdrucks.

Wenn Sie die Sommerreifen im Herbst einlagern, reinigen Sie das Profil: geben Sie ruhig etwas Reifenspray darauf und lagern sie die Pneus entweder an einem Felgenbaum oder stehend. Die Umgebung sollte kühl, trocken und dunkel sein. Sonnenlicht tut Reifen leider nicht gut, da es das Material porös werden lässt. Erhöhen Sie den Druck der Reifen um 0,5 bar über dem empfohlenen Innendruck und vermeiden sie den Kontakt von Ölen oder Treibstoffen mit dem Gummi.

 

Nachrichten zum Thema Sommerreifen

Sommerreifentest 2017 auto, motor & sport: 10 Reifen im Test

Auch in diesem Jahr hat das Magazin auto, motor und sport wieder ausgewählte Sommerreifen ins Rennen um den besten Sommerreifen geschickt. In der Dimension 245/45 R 18 Y wurden zehn Reifen getestet. Dabei hat man die Sommerreifen bekannter Hersteller, wie Continental, Falken und Pirelli, aber auch Reifen junger Marken geprüft. Der Vorjahresreifen Goodyear Eagle F1 Asymmetric 3 schließt überraschend mittelmäßig ab, dafür überzeugt der Michelin Pilot Sport 4 auf ganzer Linie. Gefahren wird mit einem BMW Fünfer Touring. Im Test von auto, motor & sport gilt der Bewertungsschlüssel für Standardreifen. Das heißt, in die Bewertung gehen Fahrleistung auf Nässe, trockenem Untergrund und Faktoren aus der Umweltbewertung ein.

 

AutoBild testet 52 Sommerreifen für PKW

Die Experten von AutoBild haben dieses Jahr gleich 52 Reifen in der Dimension 225/50 R 17 geprüft. Um in die finale Runde zu kommen müssen sie jedoch erst einmal den Sicherheitscheck von AutoBild bestehen. Hierfür testen die AutoBild Experten die Bremswege der Reifen auf der Teststrecke. Bei 80 km/h auf nasser und 100 km/h auf trocknerer Fahrbahn vollführen die Tester eine Vollbremsung und messen die Bremswege. Ins Finale kommen nur die 20 Reifen mit den kürzesten Bremswegwerten. Als Testwagen nutzt das Magazin einen 3er BMW.

 

AutoBild Sportscars Sommerreifentest 2017

Der Sommer begibt sich so langsam in Startposition und es wird Zeit, die Sommerreifen aufzuziehen. Im Sommerreifentest vom AutoBild sportscars treten dieses Jahr 9 Sommerreifen in der Dimension 235/35 R 19 gegeneinander an. Die Tester haben die Sportreifen intensiv auf trockener und nasser Strecke geprüft und für ihre Leistungen Noten von 1 bis 6 vergeben. Diesjähriges Testauto war der Ford Focus ST.

 

Sport Auto Sommerreifentest 2017 - 7 Straßenreifen und 3 Semi-Slicks im Vergleich

Das Magazin Sport Auto hat dieses Jahr 7 sportliche  Sommerreifen und 3 Semi-Slicks in der Größe 225/40 R 18 Y auf der italienischen Rennstrecke Circuito Tazio Nuvolari getestet. Testauto war der Sportcoupé Toyota GT86. Die Experten von Sport Auto prüfen die Leistung der Sommerreifen und Sportreifen bei Trockenheit und Nässe und konzentrieren sich dabei unter anderem auf die Bremswege, das Handling und den Abrollkomfort. Abschließend erfolgt noch die Umweltbewertung.

 

AutoBild Allrad - 10 SUV-Reifen im Sommerreifentest 2017

Schon jetzt sollten die Gedanken aller Autofahrer bei den Sommerreifen sein. Vor allem, wenn die alten abgenutzt und nicht mehr fahrtauglich sind, müssen rechtzeitig neue Sommerreifen besorgt werden. Denn die warme Jahreszeit bricht schneller an, als man denkt. In ihrem Sommerreifentest 2017 schicken die Experten von AutoBild Allrad 10 Reifen in der Größe 235/50 R 18 für SUV an den Start. Wie es sich für SUV-Reifen gehört, wurden sie sowohl auf trockener und nasser Straße, als auch im Gelände auf Herz und Nieren getestet. Dort ließ AutoBild Allrad sie unter anderem auch durch Schotter und Schlamm kurven. Die Bewertung erfolgt bei AutoBild Allrad durch ein Schulnotenschema.

 

ACE Sommerreifentest 2017: 11 SUV-Reifen 215/60 R17 im Test

Spätestens, wenn die ersten sonnigen Tage uns nach draußen locken, sollte man sich über neue Sommerreifen Gedanken machen. Einen soliden Überblick über aktuelle Modelle für SUVs und Ihre Fähigkeiten schafft der Sommerreifentest von ACE. ACE Lenkrad schickt für seinen Sommerreifentest dieses Jahr 11 Sommerreifen für SUV in der Größe 215/60 R17 ins Rennen. Mit dem Opel Mokka haben die Experten von ACE die Sommerreifen auf trockener und nasser Strecke getestet und auch ihre Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit bewertet. Seine Tests führt ACE 2017 in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) und dem österreichischen Partnerklub ARBÖ durch.

 

Gute Fahrt Sommerreifentest 2017 mit positivem Ergebnis

10 Sommerreifen in der Dimension 215/55 R17 hat das Magazin Gute Fahrt 2017 getestet und das mit erfreulichen Ergebnissen. 5 der Reifen haben das Testurteil "Sehr gut" erhalten und selbst der Pneu mit den schlechtesten Ergebnissen erhält immer noch ein "Befriedigend". Platz 1 im Test geht an den Continental ContiPremiumContact 5 Seal, aber auch die Kandidaten von Dunlop, Goodear, Hankook und Pirelli bekommen eine klare Empfehlung von Gute Fahrt.

 

Sommereifentests 2017

Für die Sommersaison 2017 schreiben sich die Automobilclubs und Fachzeitschriften wieder Reifentests auf die Fahne. Auch in diesem Jahr werden die aktuellen Modell aus den Modellreihen der Premium-, Marken-, und Billighersteller genauestens unter die Lupe genommen. Auf nassen und trockenen Testparcours müssen sich die Pneus in unterschiedlichen Dimensionen in den einzelnen Testdisziplinen den Herausforderungen stellen. Dabei wird ihr Verhalten in Situationen wie abruptes Bremsen, Kurvenfahrten bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten, der Kraftstoffverbauch, die Verschleißfestigkeit oder der Fahrkomfort beurteilt. Die Ergebnisse dienen den Kunden als erste Richtschnur beim Kauf der Reifen.

Hier finden Sie die gesammelten und komprimierten Testergebnisse der Experten.

 

ADAC Sommerreifentest 2017 mit 31 Reifen

Die Temperaturen steigen und wieder stellt sich die Frage, was in der warmen Jahreszeit für ein Reifen ans Auto soll. Auch 2017 hat der ADAC wieder eine Vielzahl von Sommerreifen auf Herz und Nieren geprüft, um Autofahrern die Entscheidung zu erleichtern. Insgesamt 31 Reifen wurden getestet, 16 davon in der Dimension 195/65 R15 91V, die bei Mittelklassewagen häufig ist. Die anderen 15 in der Dimension 215/65 R16 98H sind besonders bei kleineren SUVs vertreten. Von den 31 Pneus hat keiner das Gesamturteil „Sehr gut“ erreicht, aber auch nur einer das Urteil „Mangelhaft“.

 

Acht Profile im Sport Auto Sommerreifentest 2016

Leistungsstarke Kompaktsportler beanspruchen Sommerreifen nochmal erheblich mehr, als herkömmliche Pkw. Das sportliche Fahrverhalten fordert die Profile auf der Piste zu Höchstleistungen, müssen derweil aber stets sicher und komfortabel fahren. Der Balanceakt zwischen Sicherheit und Fahrvergnügen hat schon so manchen Reifenhersteller verzweifeln lassen. Im Sport Auto Sommerreifentest 2016 überprüfte das Magazin acht Profile der Dimension 235/40 R 18 Y. Wir zeigen wie unterschiedlich die Pneus den hohen Beanspruchungen standgehalten haben und welcher Reifen als Sieger aus dem Test hervorging.

 

50 Reifen im AutoBild Sommerreifentest 2016

Die Tester der AutoBild wollten es auch dieses Jahr ganz genau wissen und haben ganze 50 Sommerreifen der Dimension 205/55 R 16 getestet. Davon haben nur 15 den Sicherheitscheck bestanden und wurden daraufhin auf Herz und Nieren geprüft. Angeführt wird das Feld von Premiummarken und fünf davon erreichen das Gesamturteil „vorbildlich“, allen voran der Hankook Ventus Prime3.

 

9 SUV Gummis im Auto Motor und Sport Sommerreifentest 2016

Wer aufmerksam auf deutschen Straßen unterwegs ist, dem werden immer mehr SUV Modelle auffallen. Die bulligen Autos werden inzwischen auch in Europa immer beliebter und finden zahlreiche Anhänger jeden Alters und Geschmacks. Zwar sehen sie durch ihre Optik wie Geländewagen aus, doch durch besondere Designelemente und einer gewisse Robustheit, grenzen sie sich stark von ihren Pendants ab. Zudem ermöglicht die erhöhte Sitzposition einen besseren Überblick über das Straßengeschehen. Die Zeitschrift Auto Motor und Sport reagierte auf diesen Trend und prüfte in ihrem diesjährigen Sommerreifentest die Reifendimension 216/16 R17 H. Diese Größe wird häufig bei SUV Wagen genutzt und erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit.

 

Goodyear Profil sichert sich Sieg im Firmenauto Sommerreifentest 2016

Der Markt für SUV-Wagen boomt. Natürlich sind Kompaktmodelle wie Golf und Co. weiterhin sehr beliebte Autos, doch die kompakten SUV sind als Firmenwagen sehr stark im Kommen. Besonders die günstigen Modelle mit Vorderradantrieb sind bei Flottenchefs äußerst beliebt, da sie die positiven Eigenschaften eines SUV vereinen und die Geländefähigkeiten eher hinten anstellen. So erhalten die Fahrer der Firmenautos die beste Performance für die Straße. Durch den Boom der SUV müssen sich Flottenchefs auch mit der Bereifung auseinandersetzen. Das „Firmenauto“ Magazin hat insgesamt neun Sommerreifen der Dimension 215/60 R 17 getestet und gibt Empfehlungen, welche Profile im Sommer 2016 gut ankommen.

 

Sechs Reifen im OFF ROAD Sommerreifentest 2016

Auch wenn es noch zu früh zum Wechseln ist, sollten Autofahrer sich bereits Gedanken um die passende Bereifung für den Sommer machen. In der bei kompakten SUV üblichen Dimension 215/65 R16 hat OFF ROAD jetzt sechs Sommerreifen getestet. Zwei davon erhielten das Prädikat „sehr empfehlenswert“, drei „empfehlenswert“ und ein Kandidat erhielt nur „ausreichend“.

 

Sechs Sommerreifen im Test bei AutoBild Sportscars

Wer gern sportlich unterwegs ist, wird sicherlich schon sehnsüchtig an den kommenden Sommer denken. Um Fahrern von Sportwagen die Entscheidung zur passenden Bereifung zu erleichtern hat AutoBild Sportscars jetzt sechs Sommerreifen getestet. Dabei waren altbekannte Sommerreifen und absolute Neulinge von renommierten Herstellern, die mit Bewertungen von „vorbildlich“ bis „befriedigend“ im Durchschnitt eine gute Leistung abgeliefert haben.

 

AutoBild Allrad Sommerreifentest mit 7 Reifen für SUV

Langsam steigen die Temperaturen und besonders Outdoor-Sportler könnes es kaum erwarten, ihre Ausrüstung in den SUV zu packen und sich in die Natur aufzumachen. AutoBild Allrad testete darum jetzt 7 Sommerreifen für sportliche Allradler, nicht nur auf Verhalten bei trockener und nasser Fahrbahn, sondern auch im Gelände. Autofahrer können sich freuen, denn die getesteten Reifen aller Hersteller schnitten gut bis vorbildlich ab.

 

Auto Zeitung: 14 Sommerreifen im Kampf um die Krone

Die Auto Zeitung zählt in diesem Jahr zu den ersten Fachzeitschriften, welche die begehrten Sommerreifentests veröffentlichen und somit eine Orientierungshilfe für Autofahrer darstellen. Einen besonderen Fokus legten die Experten auf einen Vergleich: Können Billigreifen im Sommer 2016 mit den Premiummodellen von Continental, Pirelli und Bridgestone mithalten? Für viele Autofahrer spielt das Geld eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. GT Radial Westlake, Linglong & Co. locken mit verführerischen Angeboten. Doch ist billig auch gefährlich?

 

Sommerreifentests 2016

Die Sommerreifen der Saison 2016 unterliegen ebenfalls wieder den kritischen Augen der Prüfer. Die einschlägigen Automobilmagazine und Automobilclub führen die die Pneus in verschiedenen Dimensionen an Fahrzeugen der Kleinwagenklasse, der Kompakt- und Mittelklase bis hin zur Oberklasse über die Testparcours.

Hier finden Sie die gesammelten und komprimierten Testergbnisse der Experten.

 

ACE Sommerreifentest 2016: Günstige Pneus im Direktvergleich

Beim Reifenkauf gilt der Grundsatz: Im Winter schon an den Sommer denken! Wer sich frühzeitig neue Sommerreifen sichern möchte, sollte sich rechtzeitig auf dem Markt umschauen. So fahren Sie nicht nur besonders sicher auf der Straße, sondern sparen zudem bares Geld. Der ACE Sommerreifentest eröffnet in der Saison 2016 die Riege der Prüfungen neuer Pneus. Getestet wurden insgesamt zehn Sommerreifen, welche zum günstigen Preissegment zählen. Dabei stellte sich heraus, dass viele Pneus bei trockenen Fahrbahnverhältnissen gute Ergebnisse zählen. Doch wenn der Regen auf die Straße fällt, trennt sich bei Sommerreifen die Spreu vom Weizen.

 

AutoStraßenverkehr Sommerreifentest: Reifen für die Mittelklasse

Sicheres Fahren im Sommer erfordert vor allem gute Reifen. Auch in der warmen Jahreszeit warten auf den Straßen Gefahren, welche mit den optimalen Pneus sicher gemeistert werden können. Plötzliche Gewitter mit heftigen Niederschlägen sind in den Sommermonaten keine Seltenheit. Deswegen gilt es beim Reifenkauf auf die Eigenschaften bei Nässe zu achten. Das Magazin AutoStraßenverkehr hat neun Gummis für die Mittelklasse auf ihre Tauglichkeit überprüft und kommt zu dem Fazit: Wer sicher durch den Sommer kommen will, sollte nicht am falschen Ende sparen. Der Sommerreifentest 2015 gibt Aufschluss.

 

SUV Magazin: Nokian Pneu gewinnt den Sommerreifentest 2015

In heimischen Werkstätten und KFZ-Fachbetrieben herrscht im Frühjahr Hochbetrieb. Es gilt die alten Winterreifen abzustreifen und die passenden Sommerreifen auf das Fahrzeug zu montieren. Eine Arbeit die für viele Autofahrer lästig erscheint, aber dennoch unbedingt gemacht werden muss. Denn mit falschen Reifen verlängert sich der Bremsweg erheblich und das Handling zeigt deutliche Schwächen. Deswegen keine falsche Scheu! Der große Sommerreifentest 2015 vom SUV Magazin gibt wertvolle Tipps für einen sicheren Kauf.

 
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